Einstärken
Eine Entfernung, dafür in voller Breite. Zum Sehen in die Ferne oder zum Lesen — das unkomplizierteste Glas überhaupt.
Zu den Einstärkengläsern →Erst messen wir, wie Du siehst und wobei Du siehst. Dann suchen wir das Glas dazu. Und ganz zum Schluss die Fassung — nicht umgekehrt.
Welches Glas das richtige ist, entscheidet sich nicht am Preis, sondern an der Frage: In welcher Entfernung musst Du scharf sehen?
Eine Entfernung, dafür in voller Breite. Zum Sehen in die Ferne oder zum Lesen — das unkomplizierteste Glas überhaupt.
Zu den Einstärkengläsern →Ferne, Zwischenbereich und Nähe in einem Glas. Das anspruchsvollste Glas überhaupt — und das, bei dem die Vermessung am meisten zählt.
Zur Gleitsicht →Auf Deinen Arbeitsabstand gerechnet statt auf die Ferne. Für den Schreibtisch, das Büro — und für lange Abende am Monitor.
Zur Arbeitsplatzbrille →Wir messen mit einer VR-Brille, wie Du Kopf und Augen bewegst, und lassen es in die Berechnung Deiner Gläser einfließen. Rund 90 Sekunden.
WIDR me ansehen →Klassische Mehrstärkengläser mit sichtbaren Feldern. Für manche Anforderungen bis heute die bessere Lösung als Gleitsicht.
Mehrstärkengläser →Für sehr starke Korrekturen. Deutlich leichter und dünner als ein konventionelles Glas mit derselben Stärke.
Zu den Lentikulargläsern →Der Bildschirm steht in einer Entfernung, für die weder die Fernbrille noch die Lesebrille gemacht ist. Wir messen aus, wie weit er bei Dir wirklich steht.
Gläser auf Deine Arbeitsentfernungen. Und das einzige Thema, bei dem oft nicht Du die Rechnung trägst, sondern Dein Arbeitgeber.
Zur Arbeitsplatzbrille →Für lange Abende am Monitor: Protect Blue, dazu Gaming Grey oder Arancia — die Tönung probierst Du vorher mit der VR-Brille aus.
Zu den Gaming-Gläsern →Am Bildschirm bringt eine gute Entspiegelung oft mehr als jeder Filter. Was beides kann — und was nicht.
Zur Veredelung →Wissing, Area 98, vonBogen, Minadi und Sunoptic. Wir sagen Dir ehrlich, was Dir steht — auch wenn die Antwort „nicht diese“ lautet.
Zu den Fassungen →Angepasst, nicht geschätzt: Hornhaut vermessen, Sitz kontrolliert, Handhabung in Ruhe geübt. Auch für Kinder zur Myopie-Kontrolle.
Zu den Kontaktlinsen →Eine Brille sitzt nur, wenn sie nachjustiert wird. Kleinigkeiten richten wir direkt — auch bei Fassungen, die nicht von uns sind.
Sehen findet nicht nur am Schreibtisch statt. Für diese Fälle gibt es eigene Gläser — und die Messtechnik, um sie richtig zu bestimmen.
Schwimmbrillen und Tauchermasken in Deiner Sehstärke. Unter Wasser sieht man sonst nur Umrisse.
Gläser fürs Wasser →Erhöhen den Kontrast und dämpfen Blendung — besonders bei Netzhauterkrankungen hilfreich.
Zu den Kantenfiltern →Spezielle Filtergläser können lichtbedingte Auslöser abmildern.
Filter bei Migräne →Auf die Entfernung vom Sessel zum Fernseher berechnet — nicht auf Unendlich.
Zur TV-Brille →Sonnenbrillen mit Deiner Korrektur, auch als Gleitsicht.
Zum Sonnenschutz →Bei fortgeschrittener Makuladegeneration oder anderen Einschränkungen helfen vergrößernde Systeme. Bei uns kannst Du sie ausprobieren, nicht nur ansehen.
Von der Handlupe bis zur Lupenbrille für beide Hände frei.
Zu den Lupen →Vergrößern stufenlos und kehren Kontraste um — oft der entscheidende Schritt zurück zum Lesen.
Zu den Lesegeräten →Fester Monatsbeitrag, neue Brille nach elf Monaten, Vorsorge alle drei Monate.
Was drinsteckt →Welches System passt, zeigt sich beim Ausprobieren. Dafür planen wir einen eigenen Termin ein.
So läuft die Beratung →Komm vorbei und probier in Ruhe aus. Für die Vermessung buchst Du am besten einen Termin.
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